21.01.2026  

 

 

 

Warum Excel im Fuhrparkmanagement 2026 endgültig scheitert

Excel war lange das Standardwerkzeug im Fuhrparkmanagement. Schnell, flexibel, überall verfügbar. Doch was früher „praktisch“ war, wird heute zunehmend zum Risiko.
Spätestens 2026 zeigt sich klar: Excel ist dem modernen Fuhrpark nicht mehr gewachsen – weder organisatorisch noch rechtlich oder wirtschaftlich.

Dieser Artikel erklärt warum und zeigt, was Unternehmen stattdessen brauchen.

1. Fuhrparkmanagement ist kein statisches Zahlenwerk mehr

Moderne Fuhrparks sind dynamisch:

  • Fahrzeuge wechseln häufiger
  • Fahrer ändern sich
  • Leasing-, Wartungs- und Schadenprozesse laufen parallel
  • Daten kommen aus vielen Quellen (Tankkarten, Leasing, Werkstätten, Telematik)

Excel ist jedoch:

  • statisch
  • manuell
  • nicht echtzeitfähig

Ein Fuhrpark ist heute ein laufender Prozess – keine Tabelle.

 

 

2. Fehlende Aktualität = falsche Entscheidungen

Ein klassisches Excel-Problem:

„Die Liste stimmt – zumindest vom letzten Monat.“

Doch Entscheidungen werden heute getroffen:

  • Leasing verlängern oder tauschen?
  • Fahrzeugkosten bewerten
  • Schadenkosten einordnen
  • Budgets planen

Ohne Echtzeitdaten entsteht:

  • verzögerte Reaktion
  • falsche Kostenbewertung
  • operative Blindflüge

 

3. Hohe Fehleranfälligkeit & fehlende Transparenz

Excel kennt keine:

  • Plausibilitätsprüfungen
  • automatischen Abgleiche
  • Datenvalidierungen über Systeme hinweg

Typische Folgen:

  • doppelte Fahrzeuge
  • veraltete Kilometerstände
  • falsche Laufzeiten
  • inkonsistente Kosten

Je größer der Fuhrpark, desto größer das Risiko.

 

4. Rechtliche Risiken werden unterschätzt

Fuhrparkmanagement bedeutet Verantwortung:

  • Halterhaftung
  • Führerscheinkontrollen
  • UVV
  • Dokumentationspflichten

Excel:

  • erinnert nicht
  • dokumentiert nicht revisionssicher
  • protokolliert keine Historien sauber

Im Ernstfall reicht „wir hatten eine Excel-Liste“ nicht aus.

 

5. Excel skaliert nicht – weder organisatorisch noch strategisch

Was bei 10 Fahrzeugen noch funktioniert, scheitert bei 30, 50 oder 100:

  • mehrere Excel-Versionen
  • unterschiedliche Bearbeitungsstände
  • Wissen hängt an einzelnen Personen

Das Ergebnis:

  • Abhängigkeiten
  • Intransparenz
  • Chaos statt Kontrolle

 

6. Was Unternehmen stattdessen brauchen

Die Alternative ist keine komplizierte IT, sondern:

  • eine zentrale Fuhrparksoftware
  • automatisierte Datenübernahme
  • klare Prozesse
  • transparente Kosten
  • eine einzige, verlässliche Datenquelle

Software ersetzt Excel nicht nur – sie schafft Entscheidungsfähigkeit.