Ein typisches Bild im Mittelstand:
Der Fuhrpark ist über Jahre gewachsen. Fahrzeuge wurden je nach Situation beschafft – mal bei Hersteller A, mal bei Hersteller B. Leasingverträge wurden individuell verhandelt. Wartungsmodelle unterscheiden sich. Laufzeiten variieren.
Das Ergebnis:
Ein Fuhrpark mit vielen Einzelentscheidungen – aber ohne einheitliches System.
Genau hier beginnt ein zentrales Problem im Fuhrparkmanagement: Komplexität kostet Geld.
Was fehlt, ist Transparenz über die gesamte Flotte.
Ohne Bündelung von Marken und Modellen fehlen Skaleneffekte. Wer jedes Fahrzeug einzeln beschafft, verschenkt Verhandlungsspielraum.
Unterschiedliche Vertragsmodelle bedeuten unterschiedliche Prozesse. Das bindet interne Ressourcen.
Wenn Laufzeiten, Kilometer und Leistungen variieren, lassen sich Fahrzeuge kaum objektiv vergleichen.
Unterschiedliche Rückgaberegelungen und Restwertmodelle erhöhen das Risiko von Nachzahlungen.
Verwalten bedeutet: Verträge ablegen, Rechnungen prüfen, Termine koordinieren.
Steuern bedeutet: Markenstrategie definieren, Leasingpartner bündeln, Laufzeiten synchronisieren, Einkauf optimieren und Kosten analysieren.
Eine moderne Fuhrparksoftware schafft Transparenz über Vertragslaufzeiten, Leasingraten, Kilometerleistungen, Rückgabetermine und Kosten pro Fahrzeug.
Professionelles Fuhrparkmanagement kombiniert klare Strukturen mit moderner Fuhrparksoftware. So wird aus einer gewachsenen Fahrzeugflotte ein steuerbares System – mit besseren Konditionen, weniger Aufwand und klarer Transparenz.
Komplexität ist kein Zeichen von Professionalität – sondern ein Kostenfaktor.